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Fußweg

imageimageBis ca. 1920 kannte man im heimischen Bereich noch nicht den Beruf eines "Steinhauers". Aus diesem Grunde wurden die Basaltsteine wie sie in ihrer ursprünglichen Form waren, an einander gefügt. In Beilsteiner Mundart "gestickt".
So wurden ganze Straßen, Feldwege und auch die Bauernhöfe auf diese Art befestigt.

Mit dem Berufsbild des "Steinhauers" (siehe auch "Kipperbude") hielt auch der Pflasterstein als Straßenbelag in Beilstein Einzug. Immer mehr Straßen, Wege und Höfe wurden "gepflastert". Der Beruf eines "Pflasterers" ist bis heute sehr geachtet. Richtig verlegt, ist dieser Belag nahezu unverwüstlich.

Diese Art der Wegebefestigung wurde und wird auch noch heute fast ausschließlich im Feldwegebau angewendet.
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Mit der automatischen Zerkleinerung der Basaltblöcke und -säulen wurden immer mehr "Splittwege" angelegt. Gut verdichtet ergibt sich hier ein langlebiger und vor allen Dingen auch wasserdurchlässiger Wegebelag.

Basaltsand wurde in früheren Jahren zum Wegebau verwendet und zu Mörtel verarbeitet. Heute stehen der Wegebau an erster Stelle und danach die Beimischung zu Beton.